Gesellschaft für bedrohte Völker
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 Unsere neue Homepage 
Mai 2015

Monatelang haben wir im Hintergrund fleißig gearbeitet und diesen Monat ist es soweit. Am 27. Mai 2015 werden Sie an dieser Stelle eine neue Homepage mit neuem Design finden.

Startseite des neuen Homepage


 Aktuelle Kampagne 

  
Mai 2015

Der sechsjährige Baraka schlief schon, als im März 2015 eines Nachts die Einbrecher kamen. Die wenigen Habseligkeiten in dem bescheidenen Haus im Westen von Tansania interessierten sie nicht. Sie suchten den kleinen Jungen. Seine Mutter versuchte verzweifelt, ihn zu schützen. Doch die Einbrecher schlugen sie nieder, hackten dem Kind mit einer Machete die rechte Hand ab und rannten davon.

Fordern Sie gemeinsam mit uns vom Bundesminister für witschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Schutz der Albinos und Aufklärungsprogramme zu fördern!


  
März 2015

Als der "Islamische Staat" (IS) die Dörfer der Yeziden, Christen und anderen Nicht-Muslime im August 2014 überrannte, nahmen seine Kämpfer viele Gefangene, trennten Frauen von Männern, Alte von Jungen. Alle jungen Männer, die sich weigerten zu konvertieren, wurden erschossen, die jüngeren Frauen hingegen verschleppt.

Fordern wir gemeinsam von der niedersächsischen Landesregierung, Yezidinnen und Christinnen zur Behandlung nach Deutschland zu holen.

 PRESSEERKLÄRUNGEN 

  Das Foto zeigt einen Teil der Oasenstadt Palmyra 2010. Foto: Flickr/yeowatzup
22. Mai 2015

Während nach der Eroberung der antiken Oasenstadt Palmyra durch den „Islamischen Staat“ (IS) in Zentralsyrien dort die Zerstörung der einzigartigen Kulturgütern droht, setzen die sunnitischen Extremisten ihren Feldzug gegen christliche, yezidische und schiitische Heiligtümer im nordirakischen Mossul und der angrenzenden Niniveh-Ebene weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit fort, klagt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

Überfällige Geste: Entschädigung für sowjetische Kriegsgefangene
Auch ostpreußische „Wolfskinder“ müssen für ihr Leid entschädigt werden!
(Pressemitteilung)

  2011 empfing die GfbV eine Delegation von "Wolfskindern" aus Litauen. Foto: GfbV-Archiv
22. Mai 2015

Der Generalsekretär der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Tilman Zülch, fordert von der Bundesregierung, endlich auch den letzten ostpreußischen „Wolfskindern“ in Litauen zu helfen und sie für ihr unsägliches Leid nach der Eroberung von Königsberg durch die Rote Armee 1945 zu entschädigen. Eine symbolische Summe als Entschädigung zu zahlen, ist eine längst überfällige Geste.

Außenminister Südostasiens beraten über Flüchtlingsdrama (20.5.)
Internationale Rettungsmission für Boatpeople gefordert - Boot mit 300 Flüchtlingen wird vermisst
(Pressemitteilung)
19. Mai 2015

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die Außenminister Malaysias, Thailands und Indonesiens dringend dazu aufgefordert, das Schicksal von 300 Rohingya-Boatpeople aufzuklären, die in den vergangenen Tagen von der Marine ihrer Staaten wieder auf hohe See geschickt wurden und nun als vermisst gelten.

Flüchtlingskrise in Südostasien: Thailand fordert mehr Druck auf Burma – ASEAN-Prinzip der Nichteinmischung erweist sich als Bumerang
USA und UN verschärfen Druck auf Südostasien – EU verschläft Flüchtlingsdrama
(Pressemitteilung)
18. Mai 2015

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat mehr internationalen Druck auf die Staaten Südostasiens gefordert, um das Flüchtlingsdrama vor den Küsten Indonesiens und Thailands zu beenden und einen wirksamen Schutz verfolgter Rohingya aus Burma sicherzustellen. Nachdrücklich forderte die GfbV ein größeres Engagement der Europäischen Union (EU) bei der Lösung der Flüchtlingskrise.

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Editorial
1915 bis 2015: Die Vernichtung der orientalischen Christen und das Versagen des Völkerrechts
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Fast einhundert Jahre Genozid-Leugnung – Die Türkei muss sich ihrer Geschichte stellen
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Mai 2015
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Menschenrechtsaktion in Bildern - Industriemesse Hannover 2015 |>
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